Ich schäme mich so!

Mit diesen Worten endet der Bericht von Hanne, den ich sie gebeten hatte, für mich zu schreiben. Schreiben hilft, die Gedanken zu klären wenn wir in einer Situation feststecken: Gerade wenn es ums Geld geht, geht es niemals nur ums Geld – und uns das bewusst zu machen, ist der erste Schritt, um Lösungsansätze zu finden.

Sie schreibt weiter:

Immerhin habe ich es heute überhaupt geschafft zum Briefkasten zu gehen. Das ist schon mal gut. Denn mittlerweile hole ich fast täglich Post rein, die mir Angst macht. Heute kam ein Brief mit meiner aktuellen Renteninformation. Zu Rentenbeginn 2037 kann ich mit monatlich 600 Euro rechnen. Eine zusätzliche Absicherung für das Alter werde wichtiger, steht da noch. Bitte den Beleg zu den Rentenunterlagen nehmen. Ich muss lachen. Unterlagen?

Aktuell habe ich einen Haufen Briefe hinter meinem Laptop liegen. Ich schaffe es nicht mehr, sie zu sortieren. Ich weiß selbstverständlich, dass diese ‚Vogel-Strauß-Taktik‘ nicht wirklich hilft. Aber auf den Briefen steht „letzte Mahnung“, einer ist von einem Inkasso-Büro und auf einem prangt in fetten Lettern: „Drohnung der Zwangsvollstreckung“. Nie hätte ich gedacht, dass es so schnell geht, den Überblick zu verlieren. Der Stapel liegt da, weil ich ja eigentlich die Briefe bündele, damit ich schnell zahlen kann. Aber das geht eben gerade nicht. Und weil ich die, ca. 800 Euro an die Steuerberaterin, den Kieferorthopäden meiner Tochter, für das Zeitschriftenabo und das Telefon nicht zahlen kann, ist mir schlecht. Und wovon soll ich in der nächsten Woche die Miete bezahlen? Mir ist so übel, dass ich nachts nicht schlafen kann. Ich kann dann tagsüber nicht arbeiten. Und wieder kein Geld verdienen, denn ich bin Freiberuflerin.

Wie bin ich in diese Falle geraten?

Ich weiß doch selbst, dass man immer das Geld für drei Mieten auf dem Konto haben sollte. Plus Nebenkosten wie Strom, Wasser und Telefon, die immer bezahlt werden müssen. Ach ja, und die Krankenkasse. Genau da fängt aber mein Problem schon an. Diese wichtigen Posten und die Miete, das sind 1500 Euro, grob gerechnet. Und Essen müssen wir drei natürlich auch.

Als freiberufliche Grafikerin hatte ich im letzten Jahr zwei feste Kunden und kam im Monat auf ca. 3000 Eur, brutto. Jeden zweiten Monat kam noch ein Extra-Auftrag, im Schnitt hatte ich also schon 2000 Euro zur Verfügung.

Nicht genug, um viel auf die Kante zu legen.

Immerhin hatte ich schon das Geld für zwei Monate gespart. Aber das war wenig „Puffer“ – viel zu wenig, wie sich gezeigt hat. Denn als mein Partner auszog, musste ich plötzlich allein einen Mietvertrag unterschreiben. Allein 3000 Euro für die Kaution aufbringen.
Ich musste Möbel anschaffen, Küchenutensilien und Farbe für die Renovierung kaufen.

Gleichzeitig ging es mir sehr schlecht. Ich konnte nicht arbeiten.
Ich lieh mir 3000 Euro aus einem Hilfsfonds für Freiberufler. Das half. Erst mal.
Aber dann kündigte mir einer meiner festen Kunden. Ich musste neue Kunden suchen und irgendwie weiter machen.
Ich rutsche immer tiefer in den Dispo. Drei Monate lang habe ich praktisch nur 400 Euro Einnahmen gehabt, im letzten Monat sogar nur 350.

Meine Mutter halft mir noch mal mit 1000 Euro aus, im Herbst lieh mir eine Freundin 2000 Euro. Einer anderen schulde ich schon seit letztem Jahr 1500. Meine Schulden wuchsen. Keiner der Kreditgeber wollte Zinsen. Aber das Gefühl, die Übersicht zu verlieren wuchs. Das schlechte Gefühl gegenüber guten Menschen, die mir helfen wollten, stieg. Mein Einkommen nicht. Dafür jedoch auch meine Panik.

Der Überblick fehlt

Ja, ich weiß. Der erste Schritt ist sicher, wieder einen Überblick zu bekommen. Ich arbeite daran, wieder neue Aufträge zu bekommen. Versuche das Problem zu verdrängen und die wichtigsten Rechnungen zu bezahlen. Einen anderen Job? Den bekomme ich kaum. Zudem mag ich meine Arbeit ja auch.

Hätte ich nicht diese Last, die mich so erdrückt, könnte ich sicher viel kreativer sein. Aber die Sorgen sind groß. Tatsächlich bräuchte ich jetzt eine richtig Finanzspritze, keinen Tropfen. Und mindestens einen richtig guten Auftrag. Am besten wieder etwas regelmäßiges. Wahrscheinlich muss ich mich trauen, die Post zu öffnen.

Ob das alles irgendwann wieder besser wird? Ich weiß es nicht. Unterhalt für die Kinder bekomme ich keinen – der Vater der Kinder betreut sie zur Hälfte mit. Vermutlich könnte ich Wohngeld beantragen. Aber dann müsste ich erst dringend meine Steuererklärung für 2016 machen und mich bei meiner Steuerberaterin melden. Die bekommt noch Geld von mir und das ist mir so unendlich peinlich.

Das ist mir so peinlich! Was jetzt?

Ich wollte so stark sein und muss gerade so viel schultern, ich weiß, dass ich gute Freunde habe. Aber meine wirklichen Sorgen mag ich mit ihnen nicht teilen. Das ist mir zu peinlich und ich muss eine langfristige Lösung finden.
Wie komme ich aus dieser Falle wieder raus?

 

Es gibt keine einfache Lösung

Liebe Hanne, natürlich ist Hanne nicht Dein richtiger Name, das ist ja klar. Aber ich brauche einen Namen, will ich Dich ansprechen. Um Dich zu finden, um die richtigen Worte für Dich zu finden, muss ich gleichzeitig bei Dir und bei mir sein, sonst fällt es mir zu schwer, den Schritt zurück zu treten, um Deine Situation mit dem nötigen Abstand zu betrachten.

Du hast recht: Es ist eine Scheiß-Situation, das steht außer Frage.

Was Dir jetzt aber nicht hilft – jedenfalls nicht von mir – ist, Dich in den Arm zu nehmen, auch wenn das natürlich der erste Impuls ist, den ich beim Lesen Deines Berichts gefühlt habe.

Zuerst einmal brauche ich Dein Comittment, dass ich Dich hart anfassen darf: Ich bin kein diplomatischer Mensch, ich habe kein Talent dafür, mit freundlichen und wohlgesetzten Worten um den heißen Brei herumzureden und trotzdem zu transportieren, was gesagt werden muss. Aber: Sei Dir gewiss, dass ich Dich nicht verurteile, für das, wo Du Dich selbst reinmanövriert hast.

Das ist auch genau der erste Schritt, den Du gehen musst, willst Du Dich befreien. Hör auf, Dich selbst zu verurteilen! Es ist reine Selbstzerfleischung. Wofür schämst Du Dich denn? Dafür, dass Du vor 15, 10 oder 5 Jahren Entscheidungen getroffen hast, die Dir jetzt ins Kreuz schlagen? Du konntest nicht wissen, dass sie Dir ins Kreuz schlagen werden.
Dafür, dass Du geliebt und vertraut hattest? Pustekuchen. Ich glaube nicht, dass ich Dir erzählen muss, dass Du sonst heute nicht der Mensch mit diesen zwei wunderbaren Kindern wärst, der Du eben bist.
Dafür, dass Du versucht hast, ein Loch zu stopfen, indem Du ein anderes aufreisst? Auch das hätte ja gut gehen können!

Scham macht klein

Es ist vollkommen unsinnig, sich dafür zu schämen, die bestmögliche Entscheidung zur jeweiligen Zeit getroffen zu haben. Die Fakten, die Dir bekannt waren, haben zu diesen Entschlüssen geführt – die Fakten, die Du heute kennst, hätten andere Entschlüsse nach sich gezogen. Warum verlangst Du von Dir etwas, was bestenfalls hellseherische, wenn nicht sogar göttliche Fähigkeiten bedurft hätte? Woher kommt diese uns eigene Hybris, im Nachhinein zu bedauern, was wir gar nicht hätten besser machen können?
Also: Schmink Dir doch bitte diese Arroganz des „Ich hätte es besser wissen müssen!“ ab. Du hast es nicht besser gewusst. Dein Job ist es jetzt, mit deinem heutigen Wissen neue Entscheidungen zu treffen. Und auch hier wirst Du erst in ein paar Jahren wissen, ob es gute oder schlechte Entscheidungen waren.
Schulden, Scham und Sprachlosigkeit - die Kombination macht alles noch viel schlimmer. Finde Deine Stärke! Klick um zu Tweeten

Die Scham bringt Dich außerdem nicht weiter. Sie macht Dich nur klein, klitzeklein sogar. Du schreibst, Du willst stark sein. Niemand, der klitzklein ist, kann einen so großen Berg hinaufgehen, wie Du es jetzt musst: Deine Schrittlänge ist einfach zu klein, weil Deine Beine zu kurz sind. So kommst Du nicht oben an.
Das, was Du und deine Kinder jetzt brauchen, ist Deine innere Größe, Deinen Mut und Deinen echten Stolz – nicht der falsche Stolz, aus dem Deine Scham resultiert.

Mir wäre das nie passiert?

Der erste Schritt mit langen Beinen und mutig offenen Augen kann es nur sein, Deiner Umgebung nicht mehr vorzumachen, dass alles in Ordnung wäre. Schenke Deinen engeren Freunden und Deiner Familie reinen Wein ein und vertraue darauf, dass auch sie Dich nicht verurteilen werden.
Sei gewappnet, für die die es doch tun: Der ein oder andere wird es sich nicht verkneifen können, Dich zu fragen „Wie konntest Du das denn machen? Du musst doch wissen, dass….!“ Sei nicht enttäuscht und lass Dich in Deiner neuen Stärke nicht verunsichern: Jeder, der so spricht, ist in diesem Augenblick eindeutig mehr bei sich als bei Dir. Er stellt sich vor, ihm würde – mit seinem jetzigen Wissen (er weiß ja schließlich schon, was bei Dir alles schiefgegangen ist, haha!) jetzt das passieren, was Dir vor einiger Zeit passiert ist. Du kennst das sicher von Dir selbst, wir machen das nämlich alle manchmal. „Mir wäre das nie passiert!“ ist eine der meistgeglaubten Lügen, die wir uns selbst jeden Tag auftischen…
Es ist also egal, was sie denken, wichtig ist, dass Du aufhörst, zu schauspielern. Das kostet zu viel Kraft, die brauchst Du nämlich für ganz andere Dinge.

Wie Gläubiger denken

Egal, ob das alles jetzt auf eine Privatinsolvenz, eine Umschuldung oder was auch immer hinausläuft: Mach die gesamte Post auf und fang an zu telefonieren. Du musst mit den Menschen und Institutionen, denen Du Geld schuldest, sprechen. Nichts macht Gläubiger fuchsiger als Schuldner, die sich tot stellen!
Solange ich als derjenige, der Geld zu bekommen hat, nicht weiß, dass der andere nicht aus Frechheit oder Faulheit nicht bezahlt, solange habe ich keine Beißhemmung. Ich werde alle Register ziehen, den anderen zu zwingen – und das mit jedem gesetzlichen Recht auf meiner Seite. Wenn ich aber weiß und Vertrauen haben darf, dass der andere alles tut, mir mein Geld, wenn schon nicht jetzt, aber später, zu geben, werde ich ihn unterstützen.

Sprich also zuerst mit denen, die Du persönlich kennst: Beschönige nichts, jammere nicht, bitte (bitten, nicht betteln!!!) um Unterstützung und Geduld. Es ist wie es ist und Du brauchst Hilfe.
Gerade die Steuerberaterin ist diejenige, die gut helfen kann – sie kennt diese Geschichten. Sie weiß ziemlich gut (ohne dass Du es extra sagen brauchst), dass sie ihr Geld niemals sieht, wenn sie Dir jetzt nicht unter die Arme greift – und ihr habt immerhin eine jahrelange Geschäftsbeziehung miteinander, die es für die Zukunft zu retten gilt.
Kieferorthopäden kennen die Thematik ebenfalls sehr gut – was glaubst Du, wie oft sie ihrem Geld hinterherlaufen müssen? Auch hier gibt es Zahlungsvereinbarungen, die Ihr treffen könnt, oft haben sie solche Vordrucke schon in der Schublade liegen.
Der Vermieter wird nicht begeistert sein, immerhin hat er aber die Kaution und Du stellst ihm das Wohngeld in Aussicht. Natürlich ist die Kaution auch von Gesetzes wegen nicht dafür gedacht, sie mit Mietschulden zu verrechnen – aber es ist immerhin etwas, was in der Hinterhand schlummert. Bitte ihn um hälftigen Zahlungsaufschub für die nächsten 3 Monate, bis dahin solltest Du die Situation bereinigt haben.
Die Krankenkasse ist auch ein unangenehmes Telefonat, ich weiß das. Aber: Auch die kennen diese Situationen zu genüge. Wenn Du Ihnen nachweist, dass Du alles in Deiner Macht stehende tust, werden sie zumindest ein wenig aufschieben können.

Einen Zahn muss ich Dir ziehen, auch wenn diese Lösung natürlich aus all den kleinen Baustellen eine einzige, viel besser handelbare Baustelle machen würde: Den Traum mit der Finanzspritze wird Dir keine Bank erfüllen können. Zumindest nicht, wenn Du allein hingehst. Für eine Bank bist Du momentan nicht kreditwürdig. Wenn ich das alles überschlage, brauchst Du einen Kredit von rund 12000 Euro – ohne Sicherheiten und mit der fehlenden Kapitaldienstfähigkeit darf sie Dir aber keinen Cent geben. Diese Möglichkeit kommt nur dann in Betracht, wenn jemand anderes für Dich den Kopf hinhält – und hier musst Du wirklich überlegen, ob Du das wirklich willst und wer das für Dich tun würde.

Der verdammt saure Apfel kommt zum Schluß

Von allen Seiten und rein fachlich betrachtet, musst Du noch drei bittere Gedanken denken:
a) Ein Gespräch mit dem Ex. Nicht um deinetwillen, sondern um der Kinder willen.
b) Mindestens ein Neben- oder Halbtagsjob, wenn nicht sogar ein Ganztagsjob (auf Zeit). Und wenn es bei Mc Doof oder bei einem Discounter an der Kasse ist. Wenn Du momentan in der Freiberuflichkeit kaum was verdienst, weil Du nicht gut arbeiten kannst (und hierunter fällt natürlich auch das Akquirieren neuer Aufträge), dann hilft Dir die Liebe zu dem, was Du eigentlich gut kannst, nicht. Ihr braucht Sicherheit, eine Deckung, aus der heraus Du Dein Business neu denken kannst.
b) Informiere Dich, wie eine Privatinsolvenz funktioniert. Wenn Du die Scham und den Stolz beiseite lässt, ist sie eine absolut legitime Möglichkeit, wieder auf die Füße zu kommen.

Liebe Hanne, ich weiß nicht, ob Du jetzt das bekommen hast, was Du brauchst, Deinen Weg zu finden. Was ich aber ganz sicher weiß, ist, dass wir uns Scham und Peinlichkeit nur leisten, solange wir uns nicht in Gänze annehmen. Das Leben stellt uns manchmal harte Aufgaben – und zwar jedem von uns – und nach meiner Erfahrung stellt es sie uns so lange und auf so mannigfaltige Art und Weise, bis wir kapiert haben, was wir kapieren sollten. Genau das ist es, was es so spannend macht, was uns zwingt, zu wachsen – manchmal auch über uns hinaus.
Was glaubst Du, mit welchem Gefühl, mit welcher Sicherheit und Freude Du den Berg hinunterblickst, wenn Du ihn erst einmal erklommen hast?

5 Kommentare, sei der nächste!

  1. Liebe Hanne, (Annette, dich lasse ich jetzt mal weg 🙂

    den ersten Schritt hast du schon getan auf dem Weg in deine Schuldenfreiheit: Du hast deine Not aufgeschrieben.
    Was du jetzt tun kannst, dazu hat Annette schon vieles gesagt. Ich möchte das ergänzen:

    1. Rede über deine Situation mit den Menschen, die dir zuhören und dich stützen. SCHÄM DICH NICHT. Das blockiert. Andere haben auch Schulden. Nur wer über Geld redet, sieht klarer. Das ist wirklich so.
    2. Lege dir einen Schulden-frei-Ordner zu.
    3. Schreibe alle Schulden auf. Wer, wann, wieviel, Zins. Mache dir eine Liste. Per Hand. Nicht im Computer.
    4. Gehe die Liste Gläubiger für Gläubiger durch.
    4a. Kontaktiere die Gläubiger, wie Annette schrieb. Erzähle deine Situation, bitte um Hilfe, um gemeinsame Lösung. Vogel-Strauß und Kopf in den Sand machen es schlimmer!
    5. Stelle mit jedem einzelnen Gläubiger einen Tilgungsplan auf. Liste!!
    6. Suche dir (vorübergehend) eine bezahlte Stelle. Entweder Vollzeit oder Teilzeit. Ich stimme da mit Annette voll überein. Die Schulden müssen rasch weg. Damit du wieder Luft zum Atmen und Denken hast.

    (Mir ging es mal ähnlich. Ich habe die Freiberuflichkeit für eine Festanstellung für 1 Jahr an den Nagel gehängt und mich umfassend innerhalb weniger Monate finanziell saniert. Musste sein. Mit meiner Freiberuflichkeit hätte ich jahrelang vor mich hingekrebst, um die Schulden zurückzahlen.)

    7. Schränke dein Leben ein, so gut wie du es aushältst. Wenn ein Mieter fehlt, suche dir eine Mitbewohner’in. Schnell. Fahre deine Kosten runter (wenn sie nicht schon unten sind) z.B. kein Auto mehr, keine Urlaube, keine Restaurantbesuche
    (Das klingt vielleicht hart, aber Schulden lähmen derart, das ich z.B. lieber auf Komfort verzichte. Ist ja nur für eine Weile. Du hast ja ein Ziel.)

    8. Offensiv mit der Situation umgehen. Das Verstecken macht dich klein, demotiviert und verhindert Lösungen.

    Viel Erfolg!
    Dani

    1. Hallo Dani, Hanne antwortete Dir:
      „Danke, du hast sicher wie Anette recht, dass es wichtig ist ins Handeln zu kommen und sich nicht für etwas zu schämen, an dem ich ja nicht „schuld“ bin. Alle Briefe öffnen und Listen zu erstellen ist der erste Schritt. Ich mache auch gerade die ersten Anrufe. Und schreibe gerade jeden Tag Freunde und Bekannte an – schildere nicht die Not – sondern berichte von Herausforderungen und freien Kapazitäten. Zwei neue Aufträge entwicklen sich schon daraus.“

      Es grüßen Dich
      Hanne und Anette

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