Bildung

Wer nichts weiß, muss alles glauben!

Marie von Ebner-Eschenbach

So alt dieser Spruch ist, so wahr ist er auch: Solange man selbst keine Ahnung von einer Materie hat, so lange ist man darauf angewiesen, denjenigen zu glauben, die Ahnung haben.
Was vielleicht bei einem Automechaniker, einem Informatiker, einem Steuerberater oder einem Arzt noch angeht, geht nicht (mehr), wenn es um unser finanzielles Auskommen geht:
Zu unübersichtlich ist die Interessenlage derer, die es wissen müssen und zu individuell sind unsere eigenen Lebenssituationen, als dass wir unser Schicksal in die Hände von Staat, Beratern und Verkäufern legen sollten.
Wenn Du Dich gut und eigenverantwortlich selbst um Dein finanzielles Wohl kümmern willst, brauchst Du genug Ahnung von der Materie:

Du brauchst solides Finanzwissen.

Sich Finanzwissen zu verschaffen heißt nicht, dass Du in die Tiefen der Finanzwelt eintauchen musst: Ich nehme an, du hast bereits einen Beruf und willst keinen Neuen erlernen. Es heißt aber, dass Du so viel ökonomische Allgemeinbildung mit Deinem eigenen Leben kombinierst, dass Du die Spreu der Finanzprodukte vom Weizen trennen kannst, dass Du Deinen eigenen Weg sicher bestimmst und verfolgst und dass Dich niemand über den Tisch ziehen und verunsichern kann. Du brauchst die richtigen Informationen, Du brauchst die inhaltlichen Zusammenhänge und schlußendlich noch das Know-How, das Gelernte auch im echten Leben umzusetzen.


Finanzbildung ist im besten Fall auch Persönlichkeitsbildung

Da Unsicherheit im eigenen Finanzleben nicht nur auf fehlendem Wissen, sondern auch aus der Summe unserer gemachten Erfahrungen beruht, verschafft Dir gut vermittelte Finanzbildung mehr als nur Faktenwissen:
Sie hilft Dir, eine gute und selbstsichere innere Haltung – neudeutsch auch Mindset genannt – zu entwickeln:

  • Finanzbildung räumt mit Mythen, mit denen wir aufgewachsen sind, auf.
  • Sie hilft, hinter die Kulissen von Politik und Gesellschaft zu schauen.
  • Sie ermöglicht, sich fundiert eine eigene Meinung zu Konsum und Nachhaltigkeit zu bilden.
  • Sie erleichtert, Menschen und ihre Beweggründe (es ist meistens das liebe Geld!) zu verstehen.
  • Sie sensibilisiert Dich für manipulative Werbung und Berichterstattung.
  • Sie hinterfragt Deine Glaubenssätze, die mit Erfolg, Reichtum, Wachstum und Vermögen zu tun haben.
  • Sie bietet Alternativen und Lösungsmöglichkeiten von Problemen und Herausforderungen an.

Inhalt und Form der Finanzbildung

Die praxis- und alltagstauglich aufbereitete ökonomische Bildung vernetzt Grundzüge der VWL, Sozialwissenschaften, BWL, Produktkunde, Finanzsprache und -mathematik, Politik und Persönlichkeitsarbeit miteinander: Ich habe das Rad natürlich nicht neu erfunden, ich habe es nur vollkommen neu gedacht. Ziel dieses Transfers in Dein Leben ist es, Dir eine gute finanzielle Entscheidungskompetenz zu vermitteln.
Es ist nicht schwer, sich selbst seinen eigenen finanziellen Lebensplan zu erstellen oder zu überprüfen, ob ein Finanzprodukt zu einem selbst passt: Man muss nur wissen, wie alles zusammenhängt.