7 gute Gründe, die Rechnung beim Finanzberater direkt zu zahlen

  1. Sie sind es sich wert, eine gute Finanzberatung zu erhalten.
  2. Sie zahlen für Finanzberatung sowieso und überall, egal ob gut oder schlecht. Zahlen Sie die Beratung per Rechnung, so können Sie die Werthaltigkeit beurteilen.
  3. Sie bestimmen selbst über Ihr Finanzschicksal. Das stärkt Ihren Wohlstand, Ihr Selbstbewusstsein und Ihre innere Haltung zum Geld.
  4. Sie übernehmen selbst Verantwortung und einen aktiven Part in Ihrer  Finanzpflege. Eigeninitiative und ein mehr an Nachfragen helfen, Wohlstand und Sicherheit zu erarbeiten und zu erhalten.
  5. Wenn Sie selbst-bewusst zahlen, überlegen Sie sich die Massnahmen gut und halten diese auch besser durch.
  6. Ihr Honorarberater ist ein professioneller Finanztherapeut, der sich die Zeit nimmt, die Sie brauchen. Er unterwirft nicht Ihr Schicksal seinem Verkaufs-, Termin-, und Provisionsdruck.
  7. Sie sparen Geld. Nämlich jenes, das Sie ausgeben für Beratung, die Sie nicht erhalten und für Produkte, die Sie nicht brauchen. Zusammengerechnet kosten dies mehr als jede Honorarberatung und bringt unter Umständen kein gutes Ergebnis.

Lebenslange kredite

 

P.S. : Danke an Helga Wiesmann, die mit ihrem Beitrag “7 gute Gründe, die Rechnung beim Heilpraktiker selbst zu zahlen” die Anregung zu dieser knackigen Zusammenfassung gegeben hat! :-)

Who let the dogs out? – facebook und die Tierschützer

Wie wir ja alle wissen, eignen sich die sozialen (Inter)Netzwerke ausgesprochen gut, um für wichtige Anliegen die notwendige Aufmerksamkeit zu erlangen. Man denke nur an die Petition gegen die Zwangsvorsorge von Selbständigen oder – noch viel weitreichender – die Umsturzbewegungen in Ägypten & Co.
Wer in fb bei Tierschutzorganisationen auf “gefällt mir” klickt, bekommt auch reichlich Gelegenheit, sich über Vermittlungsgesuche, aktuelle Mißhandlungsfälle u.ä. zu informieren.
Mittlerweile haben es sich aber einige besonders weiche Herzen auf die Fahnen geschrieben, wahllos jeden rumänischen/spanischen/portugiesischen Hund auf der Suche nach einem neuen Hause zu posten und jedes noch so grausame (und zum Teil sogar gefakte) Quälbild zur Empörung zu verbreiten. Schalte ich morgens den PC an, so kann ich mich noch vorm ersten Schluck Kaffee dafür wappnen, dass mir gleich wieder furchtbare Bilder entgegenschreien werden.
Ich bin diesbezüglich eine zarte Seele. Und das Unglück ist bereits geschehen. Ich kann daran nichts mehr ändern, es genügt mir vollkommen, zu wissen, dass es ALLES gibt auf dieser Welt. Im Guten wie im Schlechten.
Ich will nicht stündlich darauf aufmerksam gemacht werden, welches Unglück in der Welt herrscht. Denn das Unglück herrscht nicht nur in der Tierwelt, sondern überall.
Ich kann mich nicht überall engagieren. Ich kann keine 5 Hunde aufpäppeln (und wo 5 Platz haben, passt sicher noch ein 6ter dazu!), keine 10 Kinder großziehen und auch nicht mein gesamtes Geld für wohltätige Zwecke spenden. Ich kann nicht an jeder Demo teilnehmen und zu jeder Sache meine empörte Stimme erheben.
Dort, wo ich am Unglück – egal wo und egal was – ich etwas ändern kann, dort,liliwo es mir über den Weg läuft, dort schaue ich nicht weg. Ich versuche, zu helfen. In meinen Möglichkeiten, in meinem Rahmen und nicht auf Kosten meines sonstigen Umfelds.

Ich glaube sogar, dass diese inflationäre Verbreitung von solchen Bildern und Gesuchen eher schaden als nutzen. Denn wie immer, wenn man einer Sache überdrüssig ist und sowieso nichts daran ändern kann, so stumpft der Einzelne ab.

Liebe Tierschützer, liebe Vegetarier, Veganer und alle anderen sendungsbewussten, gutmeinenden Charaktere!
Möchtet Ihr jeden Morgen von mir (und anderen) erzählt bekommen, dass Ihr Euch dringend um Eure Altersvorsorge kümmern müßt? Dass Ihr später von Kartoffeln und Leitungswasser leben werdet und Eure Kinder Eure Pflege bezahlen müssen?
Seht Ihr, Ihr möchtet das nicht.
Und ich, ich möchte das nicht ständig schreiben.
Denn genauso, wie ich weiß, dass es unzählige zu vermittelnde Hunde gibt und dass Menschen zu unglaublichen Tierquälereien fähig sind – genauso wisst Ihr, dass Ihr Euch mit Euren Finanzthemen beschäftigen solltet. Und trotzdem  werdet Ihr Euch erst damit beschäftigen, wenn Ihr es wollt.
Da kann ich posten, so oft ich will.

Zu Verschenken: Die Kunst (k)ein Egoist zu sein

Lesen macht Spaß.530844_144424429049674_1589148641_n
Es gbt für mich wenig schöneres, als ein ganzes Wochenende lang meinen Körper ausschließlich zwischen Couch und Bett hin und her zu bewegen und nichts anderes zu tun, als in eine spannende Phantasiewelt abzutauchen. Kein Telefon, kein Handy, kein Internet. Noch nicht mal Freunde und so wenig als möglich die eigenen Kinder. Zwischendurch vielleicht ein kurzer wohlwollender Kommentar an meinem Mann, wenn er mich freundlicherweise mit den von ihm zubereiteten leckeren Speisen füttert. So ist mein Glück komplett. Entspannung pur und geistige Nulllinie. Endlich mal Ruhe da oben!

Natürlich ist nicht jedes Buch dafür geeignet.
Harry Potter ist so eins. Ein spannender McFadden- oder Stieg Larsson- Krimi sind ebenfalls geeignete Kandidaten. Sogar diverse Liebesschnulzen können `so eins` sein.

David Prechts “Die Kunst, kein Egoist zu sein – Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält.” ist kein `so eins`. Weiterlesen

So ein Tag, so wunderschön wie heute…! (Geschenke, Geschenke!)

Die geld.wert GmbH hat Geburtstag – wir haben die ersten (und härtesten!) 3 Jahre geschafft und – wie sagt man so schön? – sind “aus dem Gröbsten raus”! :-)

Natürlich gehört dieser Anlaß gebührend gefeiert!

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Kommentiere bis zum 18. Mai 2013 diesen Blogbeitrag mit einem Geldspruch Deiner Wahl – und Dein Name wandert in den Lostopf!

Ich verschenke an alle Freunde, Kunden und Interessenten der finanziellen Bildung diese tollen Preise:

1. Preis: der Intensiv-Workshop “Selbst.Wissen!” im Wert von 303,- €
2. Preis: ein Altersvorsorge-Check “Wo stehe ich und wie erreiche ich mein      Ziel?” im Wert von 180,- €
3. Preis: ein Rechenequipment zum Selbststudium im Wert von 50,- €
4. Preis: ein Buch zum Thema Deiner Wahl der Stiftung Finanztest-Reihe

Nochmal: mitmachen ist ganz einfach! Du/Sie posten hier unter diesem Beitrag mit der Funktion “Hinterlasse eine Antwort/Kommentar” ein Sprichwort, eine Redewendung oder eine Floskel zum Thema Geld/Reichtum/Armut – und mit ein bisserl Glück gewinnst Du bald eine geballte Ladung geld.wertes Wissen!

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Die Wurzel allen Übels

ist der Zins. Und noch schlimmer: der Zinseszins.

Es gibt unzählige Bücher und Filme, die deutlich belegen, dass die Systematik von Zins und Zinseszins Ursache für Wirtschaftskrisen, Armut und (fast) alle Übel dieser Welt sind – und schon waren, seit es “Geld” überhaupt gibt. Nicht umsonst war es Christen schon von früh an verboten, Geld gegen Zins zu verleihen, nicht umsonst wurde dieser Job den sowieso schon unbeliebten Juden aufoktroyiert und nicht umsonst stehen heute die Banken in fast haßerfüllter Kritik.

Privathaushalte und Unternehmen jeder Art müssen wegen der Zinsen Insolvenz anmelden – nicht unbedingt weil sie ungehemmt neue Schulden aufgehäuft hätten – sondern, weil sie schlicht unterschätzt haben, wie schnell aus vermeintlich wenig untragbar viel werden kann. Die Zinsen fressen sie auf: ein Girokonto, das mit nur 1000,- € überzogen ist, braucht nur knapp viereinhalb Jahre, um auf 2000,- € Schulden anzuwachsen. Eine notwendig gewordene Reduktion einer Kreditrate von 750,- auf 500,-€ wegen steigender Nebenkosten oder Wegfall eines Arbeitsplatzes kostet über 90.000,- Euro zusätzlich an Zinsen – und das, ohne, dass am Zinssatz selbst überhaupt etwas geändert worden wäre! (Allein schon bei einer Finanzierung von 150.000,- € bei 3,6%…) Weiterlesen

Zypern ist (nicht in) Deutschland

Die – zwar vorerst abgelehnte – Zwangsabgabe eines Prozentsatzes X von zypriotischer Sparkonten verunsichert ganz Euroland. Ist ein solcher Eingriff in das Privatportemonnaie der Sparer überhaupt rechtens? Wenn es in Zypern passiert, kann es auch in Italien oder Griechenland geschehen? Oder etwa hier – in unserer sicheren Insel der Merkelgarantie? Und überhaupt, wenn es denn schon so weit kommen kann, was ist dieser Euro denn noch wert?
Sollten wir nicht lieber unsere Rettung in der Flucht suchen und dieses ganze Euro-Projekt endlich beenden? Zurück zur D-Mark. Oder hin zum Elite-Euro, nur die Besten kommen rein?

Natürlich ist es für jeden einzelnen eine persönliche Katastrophe, einen Prozentsatz seines Vermögens ohne Einwilligung und Auftrag vom Konto abgebucht zu bekommen. Echte Enteignung. Eigentlich Diebstahl. Fast schon Vergewaltigung. Auf jeden Fall: völliges Ausgeliefertsein.

Immerhin hat man dieses Geld erarbeitet und zurückgelegt. Man hat im Zweifelsfall sogar schon mal Steuern dafür bezahlt.
Und was ist mit denen, die nichts zurückgelegt haben? Die, die nichts abgeben müssen – und, wenn am Ende der Zweck der Zwangsabe erreicht und das Land gerettet ist, trotzdem Nutznießer des Erfolges sein werden? Unser Gerchtigkeitsempfinden schlägt laut Alarm.

Und trotzdem. So aufregend diese Forderung nach der Zwangsabgabe auch sein mag, so überfällig ist sie auch. Es wird Zeit, dass uns Eurobürgern klar wird, wie ernst die Situation wirklich ist. Und auch, dass das, was geschieht, sehr wohl unserer Verantwortung obliegt. Denn es ist einfach, sich zu empören. Ja, wir zahlen für die Fehlplanungen der Vergangenheit. Ja, wir haben die Planung nicht selbst gemacht – aber wir haben die gewählt, die sie gemacht haben. Wir haben die Strassen befahren, die Steuerschlupflöcher gesucht, die Annehmlichkeiten ausgenutzt. Zypern hat nicht heute erst bemerkt, dass russische Bürger und Firmen Grundbesitz gekauft und Gelder gelagert haben. Korruption war – und ist – ein lukratives, fast halblegales Geschäft.

Unsere Tochter schrieb in der zweiten Klasse eine Erdkundearbeit, die in unserer Familie für grosse Erheiterung sorgte: sie sollte in einer leeren Deutschand-Karte die Bundesländer beschriften. Das ging bei 15 Bundesländern gut – bis sie an Hessen kam. Zu unserer Freude prangte dort in grossen Lettern “Zypern”. So falsch die geographische Einordnung sein mag, so richtig ist sie für uns als Eurobürger. Es wird Zeit, zu realisieren, dass es vollkommen egal ist, wo Zypern liegt. Denn es gehört zu uns. Wir haben das so beschlossen als wir ein vereintes Wirtschaftseuropa gegründet haben. Und deshalb ist es sinnvoll, zu sagen, “Wir helfen Euch, wenn ihr auch selbst etwas dazu beitragt!” Und wenn es am Ende so aussieht, dass alle Töpfe leer und alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind, dann ist es im Sinne einer (hoffentlich) sicheren Zukunft legtim, auch unpopuläre Gedanken zu denken und vormals undenkbare Schritte zu gehen.

Blogger schenken Lebensfreude – Verlosung zum Welttag des Buches

Auch ich habe mich angemeldet bei dieser tollen Aktion.

Ich verlose “mein” Buch des Jahres 2013:

Die Kunst, kein Egoist zu sein: Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält
von Richard David Precht

Warum es gerade dieses Buch ist und was es mit Geld zu tun hat, erfahrt Ihr in dem Artikel, den ich zum 23. April veröffentliche. Wunderbar dazu ist auch dieser Hintergrundartikel von Wibke Ladwig.

Blogleser, die das Buch gerne gewinnen möchten, nehmen mittels einem Kommentar/Like an der Verlosung, die am 30. April stattfindet, teil und schwupps… – mit etwas Glück liegt ein paar Tage später das Buch in Eurem Briefkasten.

Schöne Idee, nicht wahr? :-)

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Ba(h)res Geld für die Pflege

Die neue geförderte Pflegeversicherung – nach deren politischen Erfinder Pflege-Bahr genannt – ist eine private Zusatzversicherung, die zusätzlich zur gesetzlichen Pflichtversicherung (welche über die Krankenkassen abgewickelt wird), auf freiwilliger Basis abgeschlossen werden kann. In Anbetracht steigender Pflegesätze, sinkender staatlicher Sozialleistungen und längerer Lebens- und Pflegezeiten ist dieser Zuschuss als `Motivation zur Eigenvorsorge` gedacht.

Wie funktioniert diese geförderte Pflegeversicherung?

Das Prinzip ist recht einfach: Jede zertifizierte Pflegezusatzversicherung, die mit mindestens 10,- € Eigenanteil pro Monat bezahlt wird, wird mit weiteren 60,- € faq red glossy icon on white backgroundim Jahr aus dem Staatssäckel bezuschusst. Die Beantragung und Abwicklung des Zuschusses übernimmt die Versicherung, es gibt keine Altersgrenze und keine Gesundheitsprüfung. Auch mit bereits bestehenden schweren Krankheiten (ohne Pflegestufe) oder in fortgeschrittenem Alter ist eine solche Versicherung problemlos abzuschließen. Einzige Einschränkung ist eine Pflegewartezeit von 5 Jahren, d.h. innerhalb der ersten 5 Jahre nach Abschluss zahlt die Versicherung nicht.

Was ist zu beachten? Weiterlesen

Richtig bleibt richtig – selbst wenn es falsch war

Kennen Sie das? Sie sitzen bei einem (Finanz-Steuer-IT-egalwasfüreinspezial-) Berater, haben vertrauensvoll Ihre Unterlagen überreicht und warten auf DAS URTEIL des Fachmanns. Innerlich sind sie schon gewappnet, denn sie wissen, was kommt:
Falsch. Sie haben alles falsch gemacht.Prüfender Blick
DIESER Vertrag ist geradezu furchtbar. Wer hat Ihnen denn gesagt, dass Sie DAS HIER tun sollen? Warum haben Sie sich denn ausgerechnet DIESES Gerät aufschwatzen lassen? Und warum JENES? DIESER Anbieter ist aber schon seit Jahren schlecht, da hätten Sie wechseln müssen. Und wo haben Sie denn DIESE Rentenversicherung her, wohl am Bankschalter gekauft, oder? Und warum zahlen Sie denn HIER noch so viele Gebühren?

Gut, sie haben ja damit gerechnet. Aber dass es SO SCHLIMM ist, tut Ihnen jetzt schon ein bisschen weh. Offensichtlich sind Sie vollkommen unfähig. Was Sie alles an Geld (oder Leistung) verloren haben! Entsetzlich! Vollkommen desilliusioniert und endgültig verunsichert sind Sie froh, nun endlich dem allwissenden Berater gegenüberzusitzen, der es jetzt richten wird. Denn nun wird Ihnen die Wahrheit offenbart: DIESER Vertrag ist der RICHTIGE. Sie unterschreiben den Heilsbringer und gehen mit einem guten Gefühl nach Hause.

In ein paar Jahren dann sitzen Sie vor einem anderen Spezialisten. Er nimmt Ihre Unterlagen in die Hand, überfliegt sie, senkt den Blick und fragt mit mitleidiger Stimme: Wozu haben Sie denn DIESEN Vertrag unterschrieben?… Weiterlesen

Meine geld.welt in 2013

WOW! Das Jahr geht spannend los.

(Nun gut, das Alte hat auch spannend aufgehört, aber ich will mal hier nicht kleinlich sein.)

Nun, wie sieht mein Voraus-Blick aus?

Der deutsche Markt wird dieses Jahr nicht wachsen. Leicht zurückgehende Exportzahlen der letzten beiden Monate kündigen dies bereits an, auch wenn wir insgesamt im letzten Jahr einen Rekordexport bilanzieren konnten. Deutschland ist und bleibt trotzdem der offizielle Gewinner der Eurokrise – koste es drisiken_chancenie Bevölkerung, was es wolle!
Diese Wachstumswahn-Paranoia (mehr!mehr!mehr!) halte ich für unglaublich gefährlich, wir sollten uns langsam an den Gedanken gewöhnen, dass ein nachhaltiges und stabiles Kontinuum sowohl für unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft und für unsere Nachbarn der einzig zukunftssichere Weg ist.

Der DAX sieht momentan recht beflügelt aus. Mir fällt auch kein triftiger Grund ein, warum er – von den “normalen” Schwankungsbreiten (6000 – 8000 Punkte) abgesehen – große Sprünge machen sollte. Schwarze Schwäne kann es natürlich immer geben und hinterher sagen alle, sie haben es gewusst – aber ich gebe hiermit offiziell zu Protokoll, dass ich für dieses Jahr mit nichts Dramatischem rechne.

Weltwirtschaftlich betrachte ich Japan mit etwas Sorge. Fällt der Yen weiterhin im Wert (zum US$), so werden die Japaner über kurz oder mittelfristig Probleme mit steigenden Zinsen bekommen – und der Staatshaushalt ist sowieso schon kurz vor knapp. Im Zuge dessen sollte man auch China im Auge behalten. Für Fondskäufer der Region empfehle ich in diesem Jahr engmaschige Kontrollen und Vorsicht beim Nachkaufen. Weiterlesen